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10/2008

Filtrations-/Trocknungsprozesse im Labor und in Pilot-Plants 


 

 

Die Entwicklung von Produkten im Bereich Pharma, Chemie und Lebensmitteltechnik findet im Labormassstab statt. Anschliessend müssen geeignete Verfahren entwickelt werden, wie das Produkt industriell hergestellt werden kann. Die Entwicklungsabteilungen benötigen dazu detailgetreue Miniaturausführungen der in Frage kommenden Produktionsanlagen. Nur wenn diese reproduzierbare Ergebnisse liefern, kann das Verfahren auf den Produktionsmassstab übertragen werden (scale-up). Aber auch Kleinchargen z.B. für klinische Studien oder Bemusterungen müssen sich auf diesen Systemen wirtschaftlich herstellen lassen.

 

 
   

Viele industrielle Produkte sind pulverförmig. Nach ihrer nasschemischen Herstellung werden sie aus ihrem Lösungsmittel ausgefällt oder kristallisiert. Meist folgen nun Filtration/Trennung, Trocknung und Vermahlung. Jeder Schritt wird in einer separaten, entsprechend spezialisierten Maschine ausgeführt.

Solange das Produkt noch in flüssiger Form vorliegt, lässt sich der Transfer zwischen den einzelnen Einheiten relativ einfach durchführen. Der Transfer eines schlecht fliessfähigen Filterkuchens in den Trockner stellt den Anwender unter Umständen jedoch vor ein unlösbares Problem. Wenn der manuelle Eingriff des Bedieners dennoch vermieden werden muss, bietet sich die Kombination der Filtrations- und Trocknungsprozesse in einer Anlage an. Als wirtschaftlichste Lösung gilt in der Praxis ein sogenannter Filter/Trockner. In einem Behälter wird die Suspension gefiltert, der Filterkuchen glatt gestrichen, oft mehrmals gewaschen und anschliessend getrocknet (vollständiger Artikel herunterladen).

Über die Verknüpfung RoLab erhalten Sie weiterführende Informationen zu den einzelnen Prozessschritten sowie den Merkmalen und Vorzügen eines mobilen Filter/Trockners.


RoLab steht für “Rosenmund® Laboratory“ und ist die Bezeichnung unserer modernsten Generation von Filter/Trocknern. Die Produktlinie RoLab ist einerseits für den Einsatz im Labor und in Pilot-Plants konzipiert. Sie ermöglicht die effiziente Durchführung von Filtrations- und Trocknungsversuchen sowie zuverlässige Scale-ups. Andererseits kann diese Mehrzweckanlage zur Herstellung von Kleinmengen an Wirkstoffen oder Zwischenprodukten in den regulären Fabrikationsprozess integriert werden.

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Die Verknüpfung Praxisbeispiele führt Sie zu drei Fallstudien in englischer Sprache (PDF-Format). Diese Kurzporträts zeigen verschiedene Einsatzgebiete und Anwendungsmöglichkeiten von RoLab-Filter/Trocknern in unterschiedlicher Ausstattung.

Wünschen Sie eine Antwort auf spezifische Fragen? Haben Sie Anregungen oder Kommentare? Bitte senden Sie uns eine E-Mail an contact@rosenmund.com. Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldungen.

 

   
Freundliche Grüsse

 

Rosenmund VTA AG

 

Beat Rhyner

Marketing Manager

 
   
 

 

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